 |
Soziale Teilhabe ist kein Privileg der Schwachen, sondern ein legitimes Recht aller Menschen in unserer Gesellschaft, auch, und gerade dann, wenn die öffentlichen Gelder schwinden und karitative Einrichtungen - so auch die WfB Rhein-Main e.V. - mit schmerzlichen Kürzungen kämpfen.
Hier gilt es zu „intervenieren“, hier entscheidet die Hilfe „von außen“ darüber, ob unser großes Spektrum differenzierter Rehabilitationsangebote für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung in seiner bislang existenten Form weiter bestehen wird oder nicht.
Vorzüglich Unternehmer finden bei uns eine Vielzahl potentieller Fördermöglichkeiten und -wege, die ihrer Karitativität auch ein angemessenes Forum verleihen, sich, ihre Ziele, Prinzipien und Leitmaximen zu präsentieren und das auf eine Weise, die nicht allein hohe Publizität sondern auch Renommee verspricht.
Der Erfolg eines Unternehmens verdient es, bekannt zu werden, seine soziale Botschaft nicht minder. Erfolg und soziale Verantwortung sind komplementäre Größen, zumindest für Unternehmer mit Ethos, Weitblick und Pflichtgefühl.
|