Werkstätten für Behinderte
Rhein-Main e.V.
 

WfB Rhein-Main e.V.
Elsa-Brändström-Allee 15
65428 Rüsselsheim
Telefon: +49 61 42/9 32-0
Telefax: +49 61 42/9 32-28

     English
   Stiftung
 Suche
 
   Ansprechpartner
 Hier finden Sie Ihren Ansprechpartner beim Verein WfB Rhein-Main.
 
   Unsere Produktpalette
 Seit über 25 Jahren entwickeln, produzieren und konfektionieren wir auf hoechstem Niveau im Auftrag unserer Kunden, die unsere Kompetenz und Qualität zu schätzen wissen. Die Palette unserer Produkte und Dienstleistungen ist dabei so groß und vielfältig, wie die Anforderungen unserer Auftraggeber.
 
   Wegbeschreibung
 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 
 
       
  Stifter
Punkte

Prof. Dr. rer. nat. Reinhold Stenner
Prof. Reinhold Stenner Prof. Reinhold Stenner, Inhaber des Polymer Instituts, Forschungsinstitut für polymere Baustoffe. Dr. R. Stenner GmbH in Flörsheim-Wicker, wurde am 21. 04. 1936 in Mainz-Marienborn geboren.
Der erfolgreiche Industrielle und international anerkannte Wissenschaftler ist nicht nur passionierter Leichtathlet, sondern auch engagierter Fürsprecher und Mäzen gemeinnütziger Initiativen.
So unterstützte er über Jahrzehnte hinweg die Kirche St. Georg und deren Kindergarten in Rüsselsheim. Sein erstes „Mandat“ als Stifter datiert auf die 1980er Jahre, als – dank seiner maßgeblichen Unterstützung – sowohl eine neue Kirchenorgel als auch erforderlich gewordene Baumaßnahmen an den Gebäuden der Kirche und des Kindergartens finanziert werden konnten.
 Seit 1990 gilt sein besonderes Augenmerk einem Kinderheim in Cigid, Rumänien. Der Bau der „Casa Stenner“ für geistig und körperlich behinderte Kinder in Chigid setzte gleichsam den „Kontrapunkt“ seiner karitativen Arbeit in Rumänien.
Als Gründungsstifter der Stiftung - Soziale Teilhabe geistig behinderter Menschen, WfB Rhein-Main initiierte Herr Stenner nun auch in seiner Heimat ein karitatives „Projekt“, das sich ausschließlich den Belangen geistig behinderter Menschen widmet: „Ihr Recht auf Soziale Teilhabe an unserer Lebens- und Arbeitswelt muß – unbesehen wirtschaftlicher Probleme – in jedem Falle garantiert und verteidigt werden: langfristig und ohne Zäsur!“

Zustifter

 

Fraport AG, repräsentiert durch Herrn Prof. Dr. Manfred Schölch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Infrastruktur und Rechtsangelegenheiten Fraport AG
 Prof. Dr./Univ. Miskolc Manfred Schölch studierte Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt. Seit 1993 ist er Lehrbeauftragter der Technischen Universität Darmstadt, an der er im März 1999 zum Honorarprofessor ernannt wurde. Die Promotion (Ph. D.) erfolgte 1997 an der Universität Miskolc.

Prof. Dr./Univ. Miskolc Manfred SchölchEr ist seit 1971 für die Fraport AG (damals Flughafen Frankfurt/Main AG) tätig. Seit 1986 ist er Mitglied des Vorstandes, seit 1989 stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Seine heutige Ressortverantwortung liegt im Bereich Infrastruktur und Rechtsangelegenheiten. Den Schwerpunkt seiner Aufgabenstellung bildet die Planfeststellung zum Ausbau des Start- und Landebahnsystems und die Realisierung dieses Projektes.
Herr Schölch ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH sowie stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen VerkehrsBank (DVB). Bei der Industrie- und Handelskammer Frankfurt/Main ist er Mitglied im Ausschuss für Außenhandel. Beim Landgericht Frankfurt ist Herr Schölch seit 1988 zum Handelsrichter berufen.
Im Juni 2005 wurde er zum Präsidenten des ACI Europe, der europäischen Sektion des weltweiten Flughafenverbandes ACI (Airports Council International), gewählt.

Rechtsanwalt Lutz Bauer, Landesdirektor a.D.
Lutz Bauer Mit Lutz Bauer trat 1995 ein Landesdirektor an die Spitze des Landeswohlfahrtsverbandes, der durch seine vielfältigen Funktionen sowohl in der Sozialpolitik wie auch in der Kommunalen Selbstverwaltung ein ausgewiesener und geschätzter Fachmann ist. So stand Herr Bauer vor seiner Zeit beim LWV der Aufgabengruppe Arbeits- und Sozialpolitik im Hessischen Sozialministerium vor und war später Geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages. Lange Jahre wirkte der Jurist als Kommunalpolitiker auf Gemeinde- und Kreisebene wie auch als Abgeordneter in der Verbandsversammlung des LWV. Während seiner zehnjährigen Amtszeit trieb Bauer – unterstützt durch die Selbstverwaltungsgremien des LWV – die Modernisierung des Verbandes zum bürgernahen sozialen Dienstleister voran, bei dem die Behördenstrukturen zu Gunsten eigenverantwortlicher Zielgruppenmanagements abgeschafft und betriebswirtschaftliche Methoden eingeführt wurden. Unter der Verantwortung Bauers konnten die psychiatrischen Einrichtungen durch zahlreiche Reformschritte ihre wirtschaftlichen Ergebnisse stetig verbessern, zugleich trotz gedeckelter Budgets die Behandlungsqualität sichern. Am 25. August 2005 vollendete Lutz Bauer sein 65. Lebensjahr und tritt daher mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze in den Ruhestand. Der verheiratete Vater zweier erwachsener Töchter kehrt nun wieder ins heimische Raunheim im Kreis Groß-Gerau zurück und will dort auch weiterhin politisch aktiv bleiben.

(aus einer Pressemitteilung zur Verabschiedung vom 31. August 2005)